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Herzlich Willkommen im Burning Ashes.
Wir sind ein Urban Fantasy / Dystopie Board und befinden uns im schönen Kalifornien einer alternativen Zeitrechnung im Jahre 2024. Wir sind L3V3S3 geratet,
Du kannst neben Menschen auch Magiebegabte, Vampire und Werwesen spielen.
Hier findest du einige nützliche Links!
Burning Ashes
Es hätte niemand damit gerechnet das 2012 wirklich die Welt untergeht. Allerdings hatte dies nichts mit dem Maya Kalender zu tun. Die Welt wurde von Rissen in Zeit und Raum auseinander gerissen. Verursacht von albtraumhaften Wesen. Drachen. Durch ihre schwarze Magie so sehr verzerrt das sie wahnsinnig wurden und in unsere Welt einfielen, sich nach mehr Macht und Rache an ihren Brüdern und Schwestern sehnend. 12 Jahre später, im Jahre 2024 ist die Erde wie wir sie kennen wie leergefegt. Ein einziger Kontinent, Amerika, scheint noch zu exisitieren. Im schönen Sacramento haben sich die meisten Überlebenden nieder gelassen. Auf der Suche nach Alltag. Oder doch einem Abenteuer?
Leo • Levi Donovan
11.04.2026, 16:47
Riku • Dylan Summers
Vor 2 Stunden
Sirenen
FIELD GUIDE • BESTARIUM
SIRENE
HumanoideReport #0035Safe - EuclidNeutralisierung: MöglichGefahr
Harpyie
Basisdaten
Erstsichtung
Weltweit Küste, 2012
Größe
1,65–1,70 m
Verhalten
Schwarmjäger, hinterhältig
Lebensraum
Meer, Buchten,
Schwarm
1 - 5
Warnzeichen
wunderschöner, berauschender Gesang, Keine Tiere in der Nähe, Frauensilhouetten am Meer
Kurzbeschreibung
Was sie so gefährlich macht, ist nicht nur ihre Macht, sondern auch ihre Täuschung. Die Sirenen erscheinen ihren Opfern zunächst als überirdisch schöne Gestalten. Wesen von atemberaubender Eleganz, mit leuchtender, makelloser Haut, langen, fließenden Haaren, klaren Augen und sanften Zügen. Ihre Stimmen klingen wie süße, melancholische Gesänge, die direkt ins Herz dringen, Sehnsucht wecken, Trost versprechen. Diese Erscheinung ist kein Zufall. Die Sirenen erschaffen Illusionen aus Licht, Klang und Sehnsüchten. Wer sie sieht, glaubt, einem Engel des Meeres zu begegnen. Doch je näher man ihnen kommt, desto mehr beginnt das Bild zu zerfallen. Die Haut wird schuppig, das Haar beginnt zu treiben wie Seegras in fauligem Wasser, und das schöne Gesicht verzerrt sich. Langsam, quälend. Zu einer Fratze aus Wahnsinn und Hunger. Große, perlmuttfarbene Augen ohne Pupillen liegen dann tief in knöchernen Augenhöhlen. Der Mund, eben noch lächelnd, klappt auf wie das Maul eines Tiefsee-Ungeheuers, gesäumt von mehreren Reihen nadelartiger Zähne. Die Stimme verwandelt sich in ein Flüstern, das durch Mark und Bein geht. Ein Laut, der keine Gnade kennt. Die Stimme einer Sirene ist ihr gefährlichstes Werkzeug. Ihr Gesang ist kein Gesang im herkömmlichen Sinn. Es ist ein durchdringender Laut aus mehreren überlagerten Tonlagen, mal flüsternd, mal ohrenbetäubend hoch, der sich in das Bewusstsein der Zuhörenden schleicht und dort eine täuschend süße Melodie hinterlässt. Wer sie hört, ist verloren, zieht sich selbst ins Wasser – bereit, zu sterben.
Erscheinungsbild
Was sie so gefährlich macht, ist nicht nur ihre Macht, sondern auch ihre Täuschung. Die Sirenen erscheinen ihren Opfern zunächst als überirdisch schöne Gestalten. Wesen von atemberaubender Eleganz, mit leuchtender, makelloser Haut, langen, fließenden Haaren, klaren Augen und sanften Zügen. Ihre Stimmen klingen wie süße, melancholische Gesänge, die direkt ins Herz dringen, Sehnsucht wecken, Trost versprechen. Diese Erscheinung ist kein Zufall. Die Sirenen erschaffen Illusionen aus Licht, Klang und Sehnsüchten. Wer sie sieht, glaubt, einem Engel des Meeres zu begegnen.

Doch je näher man ihnen kommt, desto mehr beginnt das Bild zu zerfallen. Die Haut wird schuppig, das Haar beginnt zu treiben wie Seegras in fauligem Wasser, und das schöne Gesicht verzerrt sich. Langsam, quälend. Zu einer Fratze aus Wahnsinn und Hunger. Große, perlmuttfarbene Augen ohne Pupillen liegen dann tief in knöchernen Augenhöhlen. Der Mund, eben noch lächelnd, klappt auf wie das Maul eines Tiefsee-Ungeheuers, gesäumt von mehreren Reihen nadelartiger Zähne. Die Stimme verwandelt sich in ein Flüstern, das durch Mark und Bein geht. Ein Laut, der keine Gnade kennt. Die Stimme einer Sirene ist ihr gefährlichstes Werkzeug. Ihr Gesang ist kein Gesang im herkömmlichen Sinn. Es ist ein durchdringender Laut aus mehreren überlagerten Tonlagen, mal flüsternd, mal ohrenbetäubend hoch, der sich in das Bewusstsein der Zuhörenden schleicht und dort eine täuschend süße Melodie hinterlässt. Wer sie hört, ist verloren, zieht sich selbst ins Wasser – bereit, zu sterben.

Sirenen leben meist in Schwärmen. Sie umkreisen Schiffswracks oder halb versunkene Hochhäuser, nutzen ihre Umgebung, um sich im Wasser zu tarnen, und schlagen mit grausamer Präzision zu. Ihre Bewegungen sind ruckartig, fast unnatürlich, als würde eine fremde Kraft ihre Glieder bewegen. Und doch wirken sie im Wasser nahezu unaufhaltsam, jede Strömung gehorcht ihrem Willen, jede Welle trägt ihre Jagd.

Einige Berichte sprechen von „Wasserschatten“ – Menschen, die einst von einer Sirene verschont wurden, nur um mit einem Kuss versiegelt zu werden. Sie kehren verändert zurück. Die Haut blass, die Stimme verstummt, die Augen grau wie Treibholz. Diese Schattenwesen dienen den Sirenem blind, treiben für sie Menschen in die Tiefe und bringen Opfergaben in ihre Reviere.
Verhalten und Taktik


Sichtungen
Verführerische Wasserwesen, halb Fisch, halb Mensch – ihre Schönheit ist eine Illusion. Sirenen locken mit ihrem Gesang Schiffe an die Klippen oder Menschen ins Meer, wo sie ihre wahre Fratze zeigen: scharfe Zähne, klaffende Münder, kalt glitzernde Augen. In Gruppen besonders gefährlich. Sirenen jagen bevorzugt in kleinen Schwärmen (3–5 Individuen) und nutzen ihre Singstimme, um Einsamkeit, Verlust oder erotische Sehnsüchte zu manipulieren. Der Gesang beeinflusst direkt das limbische System – selbst Magiebegabte sind davor nicht gefeit.
Nach dem Erstkontakt greifen sie aus dem Wasser an, ziehen das Opfer hinein oder reißen es bei Sturmflut von Klippen, Brücken oder Booten.

Sie meiden starkes Licht
Greifen nie direkt an Land an, sondern lauern an Flussufern, Docks, Ruinen am Wasser oder versunkenen Gebäuden
Einzelne Sirenen meiden Konfrontationen – im Schwarm jedoch aggressiv

Erkennungszeichen:
Unerklärlicher Nebel oder plötzlich auftretende Feuchtigkeit
Gefühl von Melancholie oder unkontrollierter Sehnsucht
Singende Stimmen (oft ohne erkennbaren Ursprung)
Spiegelnde Wasseroberflächen, die nicht das reale Bild zeigen

Bekannte Schwächen:
Lichtmagie: Zerstört ihre Illusionshülle. UV-Lampen verbrennen ihre Haut – temporäre Fluchtreaktion.
Eisenharz: Waffen bestehend aus mit Eisenharz getränktem Holz dringen durch ihre zähe Haut.
Gebrochener Spiegel: Wenn sie sich selbst in fragmentierten Oberflächen sehen, verlieren sie kurzzeitig ihre Tarnung (nützlich für Erstschlag).
Feuer: Effektiv, aber riskant bei Küstenkämpfen. Sirenen können Wasser manipulieren und Flammen löschen.

Taktik für den Kampf:
Immer zu zweit oder mehr – Einzelne Kämpfer werden fast immer durch Gesang isoliert.
Schutzamulett gegen mentale Beeinflussung tragen (Silber & schwarzer Obsidian wirksam).

Erster Schlag = entscheidend. Wenn die Illusion gebrochen ist, müssen die Sirenen schnell getötet werden – sie fliehen nur, wenn sie zahlenmäßig stark unterlegen sind.

Ziel: Kehle oder Flossenansatz. Dort liegen die empfindlichsten Punkte.